Erwachen der Frau

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Der grosse Teil meiner Herzensarbeit liegt in Seminaren und Workshops
Mein Herzenstück ist das Selbsterfahrungs Jahrestraining für Frauen "Wilde Shakti" ,
das auch als Ausbildung für Frauen in der Yoniheilmassage durchlaufen werden kann.

"Wilde Shakti" Modul 1 -  Der Tempel meiner Seele
"Wilde Shakti" Modul 2 - Der Schmetterlingsflug
"Wilde Shakti"   Modul 3 - Die innere Quelle
"Wilde Shakti"  Modul 4 - Der Heiliger Tanz
"Wilde Shakti"  Modul 5 - Das Geheimnis des Lotus

Frauen Urlaub
Tag für Frauen " Die Göttin in Dir "
Infoabend - zur Ausbildung
Abend - Schossquelle

 

Es gibt ein tiefes Wissen in uns, wie Leben sein kann, wenn wir mit unserem Ursprung verbunden sind.

Wir Frauen sollen sich selbst wieder spüren lernen, und dann können wir uns an altes Wissen zurück erinnern und wieder  lernen, was wir wirklich brauchen, um  dann auch mit dem Partner kommunizieren zu können.  

Wie können wir als Frauen wieder  mit unserer alten Weisheit in Kontakt kommen? Mit dem Wissen, was wir in uns tragen,  was natürlich und gesund ist?    

Wenn wir uns mit unserem Körper verbinden, spüren und unsere Gefühle zulassen, können wir mit unserem tieferen Selbst in Kontakt kommen, mit dem Teil von uns, der echt und gesund ist.

Weilbliche Sexualität, die gesund ist, ist ganzheitliche Sexualität, die Körper, Geist und Seele miteinander verbindet.  Weilbliche Sexualität ist nicht leistungs- oder orgasmusorientiert. Der Körper mit seinen Gefühlen darf Raum und Zeit nehmen. Das Herz darf sich öffnen und in eine Verbindung mit Schossraum auf eine ganz natürliche Art und Weise  kommen .   

Wir können als Frauen  lernen, mit dem Körper  kommunizieren, die Botschaften, die er uns sendet, verstehen um ins Gleichgewicht und Harmonie zu kommen , mehr weibliche Kraft zu erfahren und Gesundheit zu geniessen.  

Wenn wir als Frau eine gesunde Sexualität erfahren wollen, können wir beginnen, uns selbst besser kennenzulernen.  

Der Körper weiß, was natürlich und gesund ist.  


Sei Frau
Fühl Dich wohl.
Sei gelassen. 
Sei mutig. 
Sei gut gelaunt.
Freu Dich.
Fühle. Rieche. Atme. Lebe.
Lass es geschehen.
Entspanne Dich.
Geniesse Deinen Körper.
Erlebe Dich.
Sei wie Du willst.
Geniesse wie Du willst.
Sei frei.
SEI FRAU.  SEI MENSCH.  SEI DU.


Erfahrungsberichte



Erfahrung – Yoni-Massage Seminar – Fühlen bis in die kleinste Einheit meiner Selbst

Liebe Elvira! Vor kurzem durfte ich “Wilde Shakti 1” bei dir besuchen. Ich war einfach überwältigt! Es ist nicht nur das Erlernen der sinnlichen und heilsamen Berührungen, die mich einfach in eine andere Welt eintauchen lassen; …Noch viel mehr hat mich das überwältigt, was an Selbsterfahrung bei mir geschah!

Die Meditationen, das Tanzen, das Aufbrausen und dann wieder zur-Stille-Kommen…..die Gespräche im Kreise wunderbarer Shaktis und dein liebevolles Führen und Begleiten, machten mich FÜHLEN bis in die kleinste Einheit meines Körpers, meiner Seele! Ich habe so unglaublich deutlich gespürt, dass ein ganz altes Trauma, und die Energie, die daran geknüpft war, gelöst wurde! Und in diesem Rahmen war es auch möglich DAS zuzulassen, mit allem was damit verbunden war!…..Tränen, Schreien, Lachen, Erschöpfung, totales Loslassen…..nicht “funktionieren” zu müssen, und dabei liebevoll aufgefangen zu werden!!! Ich bin der Meinung, dass diese Erfahrung jeder Frau sehr gut tun würde, um sich selbst als Mensch, aber auch vor allem als FRAU wieder zu spüren und zu erleben! Ich fühle mich wieder viel mehr als Frau und strahle dies auch wieder viel mehr aus, wie mir mein Umfeld bestätigt! ? ….es ist wie schweben auf einer Wolke der Weiblichkeit! Einfach WUNDERSCHÖN!!! Vielen lieben Dank Elvira und all den tollen Shaktis, die in der Gruppe waren!
Herzlich, eure Elke ♥

Erfahrung  – Yoni-Massage Seminar – die Rohmaterie des Lebens pulsiert im Herzen und Becken

Hallo Elvira, vor 2 Monaten bin ich zufällig auf das Thema Tantra gestoßen und musste erst mal bei Wikipedia nachlesen was das ist. Nach einer Massage und der Teilnahme an dem Schnupperabend habe ich mich auf das Abenteuer dieses Kurses für Frauen “Wilde Shakti” eingelassen. Da ich gewohnt bin, den sich mir bietenden Oberflächen erst mal zu misstrauen und deshalb sehr genau hinschaue was sich darunter befindet, bin ich erst mal mit sehr viel Vorsicht und Zurückhaltung in dieses Seminar. Dort habe ich 10 sehr unterschiedliche und offene Frauen kennen gelernt in deren Kreis ich mich sehr wohl und willkommen gefühlt habe.

Wir haben gemeinsam diese Selbsterfahrung gemacht und haben uns dabei gegenseitig gehalten und gestützt. Elvira war dabei eine wundervolle Seminarleiterin, die selbst in der Gruppe war, sich wie die anderen Frauen in ihrer Menschlichkeit und Verletzlichkeit gezeigt hat, und doch immer mit sicherer Hand geleitet hat. Dass es hier keine außenstehende bewertende Instanz gegeben hat, hat mir sehr geholfen mich zu öffnen und den entstehenden Prozess zuzulassen.

Unser Wochenende ist mir immer noch in lebhafter Erinnerung und ich bin zutiefst dankbar für die Begegnungen mit euch liebe Shaktis und verneige mich tief vor jeder einzelnen Lebensgeschichte.

Bei mir fallen immer mehr Begrenzungen und “gedachte” Dinge, wie ich zu sein und zu leben habe, ab, was ängstlich macht und unsicher, mich aber zugleich zutiefst und befreit aufatmen lässt, ich spüre in immer mehr Momenten die Rohmaterie des Lebens, die Schöpferkraft in meinem Herzen und meinem Becken pulsieren. Es lässt mich auch immer mehr ehrlich und direkt ohne Umschweife vom Herzen her kommunizieren.

Ich sehne mich danach, das “Gelernte”, das Spüren, das Massieren weiter auszuprobieren und freue mich, dass ich anderen Frauen in den Genuss der Massage bringen kann.

Am Tag nach dem Seminar war ich noch völlig eingehüllt in die Wärme und liebevolle Zuwendung der Gruppe. Ein Wort, oft leicht dahin gesagt – diesmal wirklich tief empfunden, perlte in mir nach oben: DANKE! Petra

Erfahrung  - Yoni-Heilmassage-Ausbildung “Wilde Shakti”

“Liebe  Elvira,
nachdem ich das ganze Jahr 2016 diverse Module bei Euch im Jembatan besucht habe, habe ich mir in meinem Leben ganz neue Schwerpunkte und Prioritäten gesetzt, und kam nun aus einem ganz anderen Hintergrund mit einer anderen Grundhaltung zum Modul I, “Wilde Shakti, Im Tempel meiner Seele” – Teil der Ausbildung für Frauen in Yoni-Heilmassage. Ich freute mich sehr auf das Zusammensein nur mit Frauen, das ich schon im Jahr zuvor von Modul zu Modul mehr zu schätzen gelernt hatte.

Schon bei der Begrüßungs- und Vorstellrunde, die bei den reinen Frauengruppen erfahrungsgemäß mindestens doppelt so lange dauert, wurde mir wieder bewusst, wie anders sich Frauen Abwesenheit von Männern verhalten. Konkurrenzkampf (Klamotten/Figuren/Gewichts- etc…vergleiche), “gegenseitiges Abchecken”, “Balzverhalten” und mehr oder weniger offensichtliche Anmachen fallen einfach weg.

Die meisten Frauen nutzten so Möglichkeit, statt des üblichen meist recht oberflächlichen Statements gleich von den Dingen zu sprechen, die sie tatsächlich zur Teilnahme bewegt haben. In dieser Gruppe hatten wir alle das Glück, dass gleich die Erste sehr offen und mit viel Tränen und Lachen von sich erzählt hat. Damit war das Eis gebrochen und ich habe innerlich meinen schon ein bisschen vorgedachten Text verworfen und spontan sagen können, was bei mir gerade so los ist. Stress an meinem männerdominierten und an männlichen Werten ausgerichteten Arbeitsplatz, Essstörungen, mehrere Partner, immer ‚in action‘, keine Zeit für Pausen.

Ich fühlte mich schnell mit den anderen Frauen verbunden

Schnell merken wir, dass unsere “Probleme”, “Themen” oder “das, was ich grade lernen darf” überraschend ähnlich sind. Da ich am Vormittag noch dachte, ich bin die Einzigen, die es eben einfach nicht auf die Reihe kriegt, fühlte ich schnell sehr verbunden und dankbar dafür, nicht mehr alles mit mir selbst ausmachen zu müssen. Dadurch wurde mir schon viel Ballast von der Seele genommen und in vielen Sequenzen den folgenden Tagen ist in mir viel angestoßen worden.

Komplimente annehmen fiel mir schwer

Im Verehrungsritual fiel es mir schwer, Komplimente überhaupt ins Bewusstsein sickern zu lassen. Die “Das sagt sie nur so”, “Wenn sie wüsste”, “Ja, aber” – Stimmen dominieren in meinem Kopf. Ich fühlte mich dabei nicht wohl, als hätte ich das nicht verdient. Als wir noch kleine Mädchen waren, in rosa Kleidchen mit Glitzer, und Prinzessin werden wollten, hätten wir nicht daran gezweifelt, liebenswert und hübsch zu sein. Ich fragte mich, wer mir das beigebracht hat und wieso ich heute so fest daran glaube, dass das nicht stimmt. Und wieso ich nicht die einzige bin, die so denkt.

Ich fand es klasse, dass du, Elvira, beim Tanzen mit einem Selbstverständnis voraussetzt, dass jede tanzt. Also tanzte jede ganz selbstverständlich. Wir tanzten wild und ungekünstelt mit welchen Bewegungen auch immer. So, als würden keine Männer zuschauen – weil, es sind ja keine dagewesen . Vielen Dank dafür, dass hat echt Spaß gemacht!

Im Spiegel meiner Seele

Irgendwann sollen wir uns 15 Min. im Spiegel anschauen. Nachdem mein Hirn sich 12 Minuten lang darüber ausgelassen hat, dass der Puder weggeschwitzt und diverse Hautrötungen sichtbar sind, der Lidstrich verwischt und mein eines Auge irgendwie anderes aussieht als das andere und deswegen bestimmt alle denken, ich sehe total schräg aus, wird es endlich still. Ich schau mir tatsächlich in die Augen, vielleicht in meine Seele. Das alles macht mich traurig. Verbringe ich auch 90% des Tages damit, mir zu überlegen, wie ich für die anderen von außen aussehe und 10% damit, was in mir vorgeht, was ich fühle, wenn ich so durch den Tag laufe? Geht das den anderen auch so? Können wir nicht mal damit aufhören?
Diese Fragen beschäftigen mich und ich bin froh und dankbar für den Anstoß.

Das tiefe Atmen veränderte meine Präsenz

Wichtig war für mich auch der Fokus auf das Atmen. Ich bin kein großer Fan davon, im Beisein anderer laut und dann auch mit Stöhnen zu atmen. Trotzdem muss ich zugeben, dass das tiefe, bewusste Atmen nicht nur das Massieren viel weniger körperlich anstrengend macht sondern auch meine innere Präsenz und Achtsamkeit verändert. Vielen Dank für deine Beharrlichkeit und unermüdlichen Aufforderungen, liebe Elvira!

Yoni-Heilmassage – so befreiend von Frau zu Frau

Vor der Brustmassage war es so befreiend, mit den anderen Frauen über die Unfähigkeit und/oder das Unwissen der Männer zu lachen, die Berührungen der Brust erschreckend oft mit „Sender einstellen“ gleichsetzen.

Die Massagen waren dann mehr als eine angenehme körperliche Erfahrung. Sie verändern sich mit einem selbst, dem eigenen Grad an Selbstliebe, Annahme, dem eigenen Körperbewusstsein und vielleicht auch dem der anderen, glaube ich.

In dem Rahmen – ohne Ergebnis- und Zeitdruck – kann ich mich tatsächlich auf die Berührung einlassen und spüren, wie sich welche Striche anfühlen. Und ich konnte üben zu sagen, „Nein, das fühlt sich nicht gut an, mach doch mal so…“, was für mich sehr wichtig ist.

Heilung gab es auf den unterschiedlichen Ebenen, wobei durch die Gruppensynergien viel gemeinsam gearbeitet wurde.

Vielleicht aus dem instinktiven Wissen der Frauen, dass das Wirken des Kollektivs des der Einzelnen bei weitem überschreitet? Für mich war das eine völlig neue Erfahrung, bei der ich zum ersten Mal glaubte, dass wir Frauen – wenn wir uns so wie in diesen Tagen begegnen können – tatsächlich eine unglaubliche Stärke und Kraft besitzen.

Ich wurde gehalten und befreit – Danke!

Ich hatte den Eindruck, dass an diesem Wochenende in jeder von uns viel bewegt, berührt und freigesetzt wurde. Das auch noch tatsächlich laut rauszuschreien und danach gehalten zu werden, beweist tiefes Feingefühl und großes Geschick darin, die Übungen und Mediationen an die gerade auftretenden Prozesse anzupassen.

Es ist nicht selbstverständlich, das ein Raum für so intensive und heilsame Energie so souverän und liebevoll gehalten wird, wie du das machst.Vielen, vielen herzlichen Dank dafür und hoffentlich bis bald!

Maria” (Teilnehmerin der Yoni-Heilmassage-Ausbildung)

Erfahrung - Meine Sehnsucht.  Yonitalk.   Massagewünsche   

1.meine Sehnsucht
Was hat mich an diesen Ort getragen ? Ich sitze im Lunghi im Kreis mit verschiedensten mir noch fremden Frauen , ich fühle mich hellwach, präsent und habe Angst, Angst berührt zu werden und Angst zu berühren. Und doch bin Ich hier …warum ? Mich trägt die Kraft im Kreis der Frauen und mich ruft meine tiefe Sehnsucht nach Berührung. Und ich spüre den Wunsch nach lustvollen Vorbildern,
Frauen, wie ich sie in meiner eigenen Familie nicht erlebt habe.
Wie geht das ? Lustvoll ? Was ist lustvoll, sinnlich für mich ?
Mein Körper scheint eine Ahnung zu haben, ja und noch mehr spüre ich eine Art Wissen tief in mir. Dem mag ich folgen. Dem mag ich bei anderen Frauen lauschen. Ich mag mich erinnern.  Und mit diesem Wissen mag ich meiner alten Angst vor Berührung begegnen und sie liebevoll umarmen…bei den ersten Massagen im Kreis der Frauen fühlen sich meine Hände an, als wären sie taub, als gehörten sie nicht zu mir. Und doch weiß ich, hier richtig. Bei einer dreihändigen Massage fange ich an zu zittern, die ganze Massage hindurch zittere ich …ich begegne meiner alten Angst, und sie darf da Sein. Ich verstehe sie in diesem Moment nicht, aber ich fühle sie um so mehr. Und ich werde gehalten. Nach dieser Massage kann ich meine Hände spüren ! Mein Herz kann mit einem Mal durch meine Hände fließen und weiß, meine Hände spüren und wissen. Ich fühle mich, als hätte ich ein Sinnesorgan dazu bekommen .Nach dieser Zittermassage komme ich dem Gefühl des Verbunden seins und des geborgen Seins sehr nahe.
Meine ersten Erfahrungen als Säugling, zusammengezogen allein in der Kälte, durfte ich hier berühren und eine neue Erfahrung machen.

Ich spüre meine Sehnsucht nach Berührung !..und mein weiser Schoß hat mich an diesen Ort geführt  

2. Yonitalk
Weiser schoß ? Ich bin ein weiser schoß ? Ich weiß es nicht, ich weiß aber : Ich bin. Ich bin schon immer da und ich bin verbunden mit
etwas Grösserem, mit vielen anderen Yonis, mit der grossen Yoni.
Ich liebe dieses Gefühl !
Und doch kann ich es nicht immer spüren. Ich brauche dafür andere Yonis um mich herum, dann fällt es mir sehr leicht.
Oder ich spüre den starken Drang des einladen wollens, dann bin ich auch mit dem grossen Gefühl verbunden. Doch genau dieses Gefühl erlaubt Ninas Gedankenwirrwarr nicht immer, da gibt es dann Ideen von „ich darf nicht“ die stärker sind als mein Wollen. Wie kommen diese Nina Gedanken nur darauf ? Mein Körper spricht so eine deutliche Sprache ! Manchmal spüre ich andere Energien um mich herum, und wie sehr will ich die einladen ! So anders fühlen sie sich an, männlich ? Ja, vielleicht, sie machen mich neugierig und ich will zu dieser Energie.
Und wieder diese Gedanken …puh. Doch manchmal kommt mein Ruf durch, allerdings fühlt es sich für sie gefährlich an,
anderes als die Frauen aus ihrer Familie um sie herum zu fühlen. Sie bringt mich an einen Ort, der voller Kraft und Magie ist:
eine Geburtsstation mit vielen weisen Frauen, den Hebammen.
Sie lauscht diesen Frauen, sie spürt die immense Kraft in uns Yonis und sie beginnt neue Gedanken mit einzuladen.
Und noch mehr, sie bekommt eine Ahnung davon, daß ja auch die Frauen aus ihrer Familie diese Kraft unter der Geburt erlebt haben
…warum haben sie nie etwas davon erzählt ??? Und sie spürt auch, daß alle Frauen der Welt diese Kraft in sich tragen…
Da endlich beginnt sie, mein Rufen zu hören …endlich darf ich diese schöne andere Energie wirklich einladen und mit ihr verschmelzen.
Nicht, um zu gefallen, sondern um mich zu spüren …so fühle ich mich Ganz. Und verbunden mit dem grossen Ganzen !
Und aus dieser Freude wächst plötzlich etwas in mir, es wird grösser und grösser, nimmt Raum in mir ein und öffnet viel Raum in mir,
eine ganz andere Energie. Wie erfüllend ! Verschiedenste Gefühle begenen mir auf dieser Schwangerschaftsreise , und ich darf so
viel Raum einnehmen wie nie zuvor ! Ich werde gesehen.
Als es Zeit wird dem inneren Drängen nachzugeben und diese Energie wieder aus mir heraus zu lassen, gebe ich mich ganz
diesen urgewaltigen Kräften hin. So getragen von einem tiefen Wissen … danach brauche ich erstmal eine Weile meine Ruhe,
dieses Erleben mag ich verdauen…so intensiv, überwältigend und überfordernd zugleich. Und dann ?
Warum verliere ich nun wieder den Kontakt zu Nina ???
Wir haben gemeinsam eine so grosse Erfahrung machen dürfen und nun ?
Sie verschwindet im Dinge tun und Gedanken lauschen, statt im sich hineinspüren.
Ah,doch nach einer langen Weile folgt sie doch meinem Rufen. Sie führt mich zum Tanzen und zur Tanztherapie …mmh,
was ist das ? Nun stehe zwar nicht ich im Vordergrund, doch tut es mir gut zu spüren, wie sehr sie wieder mehr  in ihrern Körper einzieht.
Sie bringt mich und sich und uns in Bewegung! Mehr und mehr  kann sie so auch mein Rufen wieder hören.
Und meine Sehnsucht. Langsam bekomme ich wieder Kontakt zu Nina und spüre wieder meine Lust.
Lust auf männliche Energie und Lust auf andere weiblichen Energien.
Ich rufe und rufe …
Und da geht sie mit mir ins Jembatan ! Sie hat mich gehört und ich darf im Kreis mit anderen Frauen über mich reden, mich zeigen,
mich streicheln lassen, Lust in mir spüren und die Lust der anderen Yonis hören !
Ich fühle mich so wohl  …so, genau so, mag ich männliche Energie einladen und mich hingeben und mich Ganz fühlen.

3.Massagewünsche
Vor dem ersten Modul habe ich nie einen Menschen massiert…
Meine Kinder berühre ich viel, aber eine richtige Massage habe ich weder bei meinem Mann noch bei sonst jemandem gemacht.
Vor Beginn wurde mir eine lomi lomi Massage geschenkt, meine trockene Haut rief :Nein ! mein Herz rief : Ja
Und so erlebte ich meine erste Ölmassage. Nach dieser Erfahrung spüre ich meine tiefe Sehnsucht nach Berührung …
und begegne der Tantramassage für Frauen. Im Kreis von Frauen zu massieren ist für mich ein wunderschöner Heilraum !
Ich liebe diese Energie des Verbunden Seins und so sein dürfen …Ich möchte Frauen in verschiedensten Lebensphasen begleiten und Momente des innig Seins mit sich schenken. Ich möchte, daß sie an ihre Kraft und ihre Intuition anknüpfen können und sich mit anderen Frauenenergien verweben und tragen lassen. In solch geschützten Räumen können die Frauen ihren Ängsten begenen und sich ihnen unter Begleitung eigenmächtig stellen … so wie es erleben durfte und immer wieder erlebe.
Von ganzem Herzen Danke !      

Erfahrung

...Diese 3.5 Tage waren so intensiv und ich hatte das Gefühl, dass sich dort alle zentralen Muster, die ich in engen Beziehungen zeige, offenbart haben. Alle alten Narben wurden liebevoll von der Gruppe berührt, so dass ich die entstehenden Gefühle von Trauer, Schmerz, Bedürftigkeit und Eifersucht als Teil von mir und meiner Geschichte erleben konnte und nicht wie sonst als "von außen" gemacht. Die Liebe und Wärme der Gruppe und natürlich auch von Euch ist so deutlich und vor allem auch körperlich spürbar, dass für mein Herz UND meinen Verstand klar wurde, dass niemand mich hier verletzt sondern, dass der Schmerz, der entsteht "alt" ist. Seit Sonntag spüre ich jeden Morgen, dass eine Wandlung eingesetzt hat, die nicht mehr rückgängig zu machen ist. Eine neue Tür ist offen. Ich hatte so ein Erlebnis vor fast 6 Jahren schon mal, damals war das der Beginn von vielen Veränderungen, daher bin ich auch diesmal sehr gespannt. Ich spüre, dass der tantrische Weg für mich noch viel bereit hält und möchte ihn daher weiter verfolgen.
Danke herzlich dafür.
Christine

Erfahrung  - so zu sein wie ich als Frau bin

Als du, Elvira, dich sich so gefreut hast wie ich mich seit den ersten Wilde Shakti-Modulen verändert haben, war ich ein bisschen überrascht.
Was hat das Seminar gebracht? Ich habe mehr Mut zuzulassen so zu sein wie ich als Frau bin.
Mein Verständnis für und mein Verhältnis zu meinen Körper sind ganz anders und dadurch auch mein Auftreten anderen
Frauen und Männern gegenüber. Eigentlich habe ich gelernt was Frauen von Männern unterscheidet, warum sich Frauen anders verhalten und welche Wirkung das hat.
Iich war dann mal wieder beeindruckt davon, in welchem Kontrast Euer Programm zu den ausschließlich verbalen Therapien steht und wie viel Ihr mit eurer Arbeit in so kurzer Zeit bei uns geheilt und therapiert habt. Maya

Erfahrung - Weiblichkeit und Absichtslosigkeit

Liebe Elvira, ich schrieb gerade in einer Diskussion über Weiblichkeit und Absichtslosigkeit, wie es mir am WE ging und möchte es mit dir und den Frauen die den Raum gehalten haben gerne teilen. Jetzt aber, ein erstes Bewusstwerden wie es mir ging: Ich bin z.Z. gerade in einer Weiterbildung zur Yoni-Massage, meine erste nur Frauengruppe überhaupt. Vergangenes WE, der zweite Teil. Und da erkenne ich für mich Absichtslosigkeit, die nicht darauf ausgerichtet ist, dass es Lustvoll, Erregend und eben zu einem Happy-End kommen muss ... Da ist dann auf einmal Raum für alte Verletzungen, Ängste, Widerstände die alle auch in der Yoni gespeichert sind ... War bis Samstag-Abend ein für mich intensiver Prozess durch alte sexuelle Wunden, die mir in der Kindheit widerfahren sind und die ich mir später dann selbst zugefügt habe ... Aber auch das Wahrnehmen, dass eine Yoni-Massage angenehm sein kann aber wirklich weit entfernt von lustvollen, erregenden Gefühlen sein kann (war bei mir so, bei anderen Teilnehmerinnen anders) und da zu merken, meine Yoni will im Moment sich nicht für die sexuelle lustvolle Energie öffnen, genießt es aber, massiert zu werden ... Absichtlos. Herzlichen DANK an alle wundervollen Shaktis. Michèle

Erfahrung - intensiv und nah

Liebe Elvira,
ich möchte mich auf diesem Weg noch einmal ganz herzlich für das wunderbare Wochenende bedanken. Ich habe ein Seminar noch nie so intensiv und nah bei mir erlebt. Das zeigt mir, dass noch jede Menge in mir steckt, was an die Oberfläche möchte. Deshalb freue ich mich jetzt schon auf weitere Begegnungen bei euch und mit euch... Fühlt euch liebevoll umarmt ! E.